Wäre ich eine von meinen, Charlies, Leserinnen, würde ich es für eine Frechheit halten, dass sie jetzt wieder einen Post bzw. ihre Gedanken von sich preis gibt. Jedoch kann ich gerade nicht anders, als das abzutippen, was in meinem Kopf und meinem Leben vor sich geht. Haltet euch gut fest, denn ihr braucht vermutlich ein wenig Zeit hierfür.
Es ist einige Zeit seit meinem letzten Post vergangen. Mal wieder. Er und ich sind mittlerweile seit knapp 14 Monaten zusammen. Ich bereue keine Minute davon. Nun, auch bei uns kann nicht alles immer perfekt sein. Denn wir sind es eigentlich nicht. Vielleicht für den jeweils Anderen sind wir es aber wir selbst würden uns niemals im Spiegel ansehen und denken "Du bist perfekt". Gerade ich mache es komplizierter, als es sein müsste. Wie ihr wisst bin ich schon immer ein emotionaler und leicht angreifbarer Mensch gewesen und das hat sich auch kein Stück verändert. Wenn ich nun vergleichen würde, meine Liebe zu ihm als wir gerade mal einen Monat zusammen waren und wie sie heute ist, das ist ... ich finde nicht mal Worte dafür. Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob ich ihn jemals so stark lieben könnte, wie ich ihn geliebt habe. Im Prinzip lag ich da sogar gar nicht so falsch, denn ich liebe ihn noch so viel mehr. Es ist schön verliebt zu sein, ich finde dieses Gefühl ist fabelhaft, erst recht halt wenn es auf Gegenseitigkeit beruht aber ich finde es ist auch irgendwie ein schreckliches Gefühl. Ich könnte mich verprügeln und anbrüllen, wenn ich wegen Kleinigkeiten eifersüchtig werde oder Worte von ihm in den falschen Hals kriege oder ihn einfach nur anzicke, weil ich mal wieder irgendein Problem mit mir selbst habe. Das Schreckliche ist einfach, dass ich dieses unendliche Bedürfnis habe ihn glücklich zu machen und so wenig Stress wie möglich in sein Leben zu schieben und wenn mir das nicht gelingt, dann fühle ich mich wie die größte Versagerin und ihm nicht würdig. Ich habe das ganze Jahr über gehofft, dass meine Angst ihn zu verlieren niemals irgendwo in meinem Kopf herumschwirren, geschweige denn dominieren wird. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Ich tue aber alles dafür, dass ich ihn nicht vergraule ... Vielleicht merkt er das nicht immer und denkt sich auch mal das Gegenteil aber ich hoffe dass er weiß, dass ich ohne ihn nicht mehr sein möchte. Ich brauche ihn, so sehr.
Mein Pflegevater liegt noch immer im Krankenhaus. Seit knapp 4 Wochen fehlt er in diesem Haus, meiner Heimat. Ich komme sehr gut mit meiner Mutter alleine zurecht, keine Frage, aber ich komme nicht damit zurecht, dass mein Alltag von Heute auf Morgen auf den Kopf gestellt wurde, denn so war es. Mit den Nierenwerten meines Vaters sah es so eine lange Zeit gut aus. Er war zwar hin und wieder müde, ihm war übel oder hatte mal leichte Schmerzen aber das Krankenhaus bzw. die Dialyse, die seine Nieren unterstützen soll, lag noch weit entfernt. "Eines Tages wird es so weit sein", dachte ich mir oft aber ich war in diesem Punkt optimistisch (man mag es kaum glauben) und war mir sogar schon ziemlich sicher, dass dieser eine Tag nicht in Reichweite liegt. Plötzlich verschlechterte sich sein Zustand und er musste operiert werden. Er bekam einen Schlauch eingesetzt und ich sah ihn erstmal eine Woche nicht, aufgrund meiner Klausurphase, die gerade erst wieder begonnen hatte - super Zeitpunkt war das! Als ich ihn dann besucht habe, wäre ich am liebsten in Tränen ausgebrochen. Ich war die ganze Zeit über, seit er nicht mehr da war, damit beschäftigt Mathe zu lernen und halbwegs hinzukriegen, sodass ich kaum noch Zeit fand, mir über meinen Vater Gedanken zu machen, wie er denn nun aussehen könnte und so weiter. Normalerweise bin ich ein Mensch, der sich auf sowas schon vorbereitet aber diesmal tat ich es nicht und ließ es auf mich zukommen. Da lag er, mein Papa. Blass, mit einem geschwollenen Bauch, wo nun ein Schlauch drin sitzt, hilflos, müde. Er hatte nicht mal seine Hörgeräte mitgenommen, sodass er noch schwacher wirkte. Er nuschelte und ich musste oft nachfragen, was er sagte. Er wirkte so viel älter, als er eigentlich ist und da ist mir klar geworden, dass die Zeit davon läuft. Er ist nicht mehr der 45-Jährige Mann, wo vielleicht gerade mal das erste graue Haar langsam zum Vorschein kommt und der mich noch hochheben und über die Schulter werfen kann. Er ist 58 Jahre alt und ich bereits 18. Mir kullerten die Tränen über die Wangen, wenn er nicht hinsah und wischte sie schnell wieder weg, wenn ich ihn ansehen wollte. Veränderungen stehen bevor. Noch kann keiner sagen wie diese aussehen werden aber sie werden da sein. Die Dialyse funktioniert, er wird ab jetzt abhängig von ihr sein und er muss sich dem anpassen. Beruflich wie privat.
Eins ist mir in dieser Zeit auch noch klar geworden: Es ist unglaublich, wie sehr ich meine Eltern liebe, die eigentlich ja im biologischen Sinne (sag ich jetzt mal) nicht meine Eltern sind. Sie haben mir ein Leben ermöglicht, über das ich mich wirklich nicht beschweren sollte und ich schäme mich zutiefst, dass ich vor zwei Jahren begann jeden Tag an den Tod zu denken und wie ich einfach mein Leben nicht mehr leben will. In dieser Zeit war ich so abgegrenzt von allem, besonders von meinen Eltern und diese Zeit werde ich nicht mehr zurückkriegen.
Die Schule läuft einigermaßen in Ordnung, auch wenn sie natürlich besser sein könnte, bei mir könnte sie das immer. Ich wünsche mir einfach nur, dass alles wieder gut wird und ich meinen Alltag wieder zurückbekomme. Ich komme nicht gut mit Veränderungen klar. Sie werfen mich um und ich liege dann da am Boden und starre erstmal den Himmel an, anstatt direkt aufzustehen. Ich möchte einfach das Gefühl wieder kriegen, alles unter Kontrolle zu haben. Mich unter Kontrolle zu haben. Ich hoffe euch geht es gut! ♥
Freitag, 19. Dezember 2014
Samstag, 4. Oktober 2014
Sowas darf nie wieder passieren.
Den heutigen Tag habe ich mit niemand anderes als mir selbst verbracht. Ich habe das Buch "Die erste Liebe [nach 19 vergeblichen Versuchen]" von John Green zu ende gelesen (ein wirklich schönes Buch, ich kann es nur weiterempfehlen!), den Film "Die Schadenfreundinnen" (ebenfalls empfehlenswert!) geguckt, "Die Sims 3" gespielt und geatmet. Jetzt ist es bereits 23 Uhr und der Tag ist beinahe vorbei. Vor einigen Minuten aber packte mich wieder die Langeweile und ich las mir einige alte Posts durch. Es ist wie ein Film, der in meinem Kopf abspielt und alte Erinnerungen wieder zum Leben erwecken lässt. Ab und zu muss ich das, was ich geschrieben habe, auch etwas belächeln. Nicht unbedingt weil ich es amüsant finde, sondern es ist viel mehr dieses gequälte Lächeln, wie wenn man etwas hört, was man eigentlich gar nicht wirklich hören wollte. Es gibt so viele Tage, die ich hier festgehalten habe, die ich anscheinend so gut verdrängt habe, dass ich sie bis vor ein paar Minuten nicht mehr in Erinnerung hatte. Eins steht jedenfalls für mich fest: Sowas, wie mit ihm, darf nie wieder passieren! Ich will nie wieder einem Menschen so verfallen sein, dass es mich von Tag zu Tag immer mehr kaputt macht. Ich habe eine riesige Angst davor, dass falls er und ich uns trennen es doch wieder so sein wird.
Genug der Horrorszenarien. Ab morgen werde ich für einige Tage bei ihm übernachten, da seine Familie nach Holland verreist ist. Ich habe bereits eine ziemlich große Vorfreude darauf! Wir werden zusammen kochen, joggen gehen, einkaufen, ins Kino gehen, in die Stadt fahren und so weiter. Ich denke das wird toll und momentan läuft es bei uns perfekt. Meine Eifersucht ist zwar schlummernd weiterhin vorhanden (ich will sie auch nicht aufwecken) aber unsere etwas zickigen Tage neigen sich wieder dem Ende zu. Ich bin äußerst glücklich! Gute Nacht, ihr Lieben und einen schönen Tag wünsche ich morgen! ♥
Genug der Horrorszenarien. Ab morgen werde ich für einige Tage bei ihm übernachten, da seine Familie nach Holland verreist ist. Ich habe bereits eine ziemlich große Vorfreude darauf! Wir werden zusammen kochen, joggen gehen, einkaufen, ins Kino gehen, in die Stadt fahren und so weiter. Ich denke das wird toll und momentan läuft es bei uns perfekt. Meine Eifersucht ist zwar schlummernd weiterhin vorhanden (ich will sie auch nicht aufwecken) aber unsere etwas zickigen Tage neigen sich wieder dem Ende zu. Ich bin äußerst glücklich! Gute Nacht, ihr Lieben und einen schönen Tag wünsche ich morgen! ♥
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Noch 18 / 27 Tage.
Willkommen im Monat Oktober! Es ist der Monat in dem ich 18 Jahre alt werde (noch 18 Tage) und in dem er und ich ein Jahr zusammen sein werden (noch 27 Tage). Nicht nur darauf habe ich eine gewisse Vorfreude und bin bereit, ich bin allgemein bereit für den Herbst und Winter. Am Sonntag hatte ich mir eine wetterfeste Jacke von Abercrombie & Fitch bestellt. Die Meinungen zu Abercrombie und Hollister sind meist gespalten, ich aber mag manche Sachen davon sehr gerne. Nicht weil es von dieser einen bestimmten Marke ist sondern einfach aus reinem Gefallen. Ich kaufe mir auch meistens nur Sachen aus dem Sale, hihi. Meine Jacke stammt ebenfalls von dort und kam bereits gestern an. Ich habe mich riesig gefreut und zu meinem Glück passt sie mir auch noch perfekt! Bei meinen 1,53 m ist das nicht immer so leicht eine Winterjacke zu finden in der man noch kleiner wirkt, als man nicht bereits schon ist. Am schlimmsten ist es aber wenn ich mich in einer Herbst- bzw. WinterJacke fühle wie der Weihnachtsmann höchstpersönlich. Ich kann es überhaupt nicht leiden wenn ich in irgendwas breiter aussehe, als ich eigentlich bin. Ich habe schon keinen perfekten Bauch (ich bin eins dieser Mädchen, bei denen das auch wirklich stimmt, ich übertreibe nicht) und deswegen müssen Klamotten es auch nicht an mir übertreiben. Genug aber jetzt von meinen Komplexen. An dieser Stelle frage ich mich aber, ob sich schon einmal jemand von euch Lesern wirklich versucht hat vorzustellen, wie ich eigentlich aussehe.
Morgen ist der letzte Schultag und ich darf auch noch etwas länger schlafen, da ich erst zur zweiten Stunde Unterricht habe. Nachdem ich um 12:50 Uhr Schulschluss haben werde, werde ich noch für einige Stunden zuhause mir die Zeit vertreiben und dann am Abend mit ihm ein romantisches Dinner bei KFC halten. Anschließend wird er noch bei mir übernachten und schon habe ich einen schönen Start in die Herbstferien. Ich hoffe dass sie auch genauso schön wieder enden werden, denn mein Geburtstag wird am letzten Ferientag sein. Nicht so ganz das, was ich am liebsten hätte aber man kann ja nicht alles haben. Leider! Gute Nacht, ihr Lieben! ♥
Morgen ist der letzte Schultag und ich darf auch noch etwas länger schlafen, da ich erst zur zweiten Stunde Unterricht habe. Nachdem ich um 12:50 Uhr Schulschluss haben werde, werde ich noch für einige Stunden zuhause mir die Zeit vertreiben und dann am Abend mit ihm ein romantisches Dinner bei KFC halten. Anschließend wird er noch bei mir übernachten und schon habe ich einen schönen Start in die Herbstferien. Ich hoffe dass sie auch genauso schön wieder enden werden, denn mein Geburtstag wird am letzten Ferientag sein. Nicht so ganz das, was ich am liebsten hätte aber man kann ja nicht alles haben. Leider! Gute Nacht, ihr Lieben! ♥
Dienstag, 30. September 2014
Zicken.
"Wenn du immer mit mir zusammen sein willst, dann musst du damit klar kommen." Ich lachte leicht und verdrehte dabei die Augen. Er und ich sprachen mal wieder über die zickigen Momente von uns. Entweder war ich es, er oder am schlimmsten: Wir beide gleichzeitig. Vor nicht mal einer halben Stunde hat er mir geschrieben, dass er (mal wieder) seinen Sportbeutel in der Schule vergessen hat. Er ist auch kein Mensch, der seine Aufregung über etwas unterdrückt, sei es nun positive oder negative. Er lässt es einfach raus. In diesem Falle war seine Aufregung natürlich negativ, da er eigentlich heute Abend joggen gehen wollte und dafür seine Sportschuhe braucht. Er regt sich aber dann auch nicht darüber auf, sondern fängt gleich mit einer, man kann schon sagen, Liste an von Dingen, die ihn gerade stören. Diese Dinge hatten bislang noch nie was mit mir zutun aber das macht es auch nicht unbedingt besser. Ich bin eigentlich ein Mensch, der Leute, wenn sie schlechte Laune haben, eher meidet aber bei ihm mache ich es nicht. Einfach weil ich ihn liebe. Ich fühle mich nicht gezwungen dazu oder irgendwas dergleichen, ich bin einfach da und höre ihm zu bzw. lese mir alles durch, was er mir schreibt. Ab und zu wird es etwas anstrengend aber es lässt sich aushalten. Umso mehr freue ich mich dann wieder darauf, wenn er wieder gute Laune hat! Vielleicht kennt ihr das ja auch.
Mein Tag heute lief nicht wirklich reibungslos. Es begann bereits heute Morgen als keine Bahren mehr fuhren, die mich noch halbwegs pünktlich hätten zum Unterricht bringen können. Also quetschte ich mich in einen überfüllten Bus, der mich nur die hälfte des eigentlichen Weges weit brachte aber immerhin. Statt vorgesehenen 10 Minuten brauchte dieser aber knapp 30 Minuten. Es war, wie mein Vater manchmal sagt, "zum Mäuse melken". Als ich dann irgendwann in der Schule ankam und in Physik reinplatzte machte ich erstmal meine Hausaufgaben für die nächste Stunde (ich war zu müde gestern, hihi). Natürlich aber hieß es dann in der nächsten Stunde, dass wir diese Hausaufgabe erst am Donnerstag bräuchten - toll. Eine weitere Neuigkeit war, dass ich meine erste Klausur am Donnerstag wieder zurück bekommen würde - noch toller. Meine Laune war dann auch ziemlich angeknackst, als ich ihn zu sehen bekam. Zu meinem Erfreuen stand dann auch noch dieses Mädchen vor ihm, das - wer weiß ob noch immer - auf ihn stand. Ich hab sie nicht miteinander reden oder sie ihn anhimmeln sehen aber es hat mir trotzdem schon gereicht. Ich habe mich trotzdem halbwegs normal ihm gegenüber verhalten. Da war schon eine kleine Zicke in mir drin aber die durfte nicht raus. Heute nicht. Morgen auch nicht. Am besten niemals. Ich muss jetzt auch leider zur Therapie fahren, meine Psychiaterin wartet schon auf mich - am tollsten. Ich wünsche euch einen schönen restlichen Tag, macht was draus, ihr Lieben! ♥
Mein Tag heute lief nicht wirklich reibungslos. Es begann bereits heute Morgen als keine Bahren mehr fuhren, die mich noch halbwegs pünktlich hätten zum Unterricht bringen können. Also quetschte ich mich in einen überfüllten Bus, der mich nur die hälfte des eigentlichen Weges weit brachte aber immerhin. Statt vorgesehenen 10 Minuten brauchte dieser aber knapp 30 Minuten. Es war, wie mein Vater manchmal sagt, "zum Mäuse melken". Als ich dann irgendwann in der Schule ankam und in Physik reinplatzte machte ich erstmal meine Hausaufgaben für die nächste Stunde (ich war zu müde gestern, hihi). Natürlich aber hieß es dann in der nächsten Stunde, dass wir diese Hausaufgabe erst am Donnerstag bräuchten - toll. Eine weitere Neuigkeit war, dass ich meine erste Klausur am Donnerstag wieder zurück bekommen würde - noch toller. Meine Laune war dann auch ziemlich angeknackst, als ich ihn zu sehen bekam. Zu meinem Erfreuen stand dann auch noch dieses Mädchen vor ihm, das - wer weiß ob noch immer - auf ihn stand. Ich hab sie nicht miteinander reden oder sie ihn anhimmeln sehen aber es hat mir trotzdem schon gereicht. Ich habe mich trotzdem halbwegs normal ihm gegenüber verhalten. Da war schon eine kleine Zicke in mir drin aber die durfte nicht raus. Heute nicht. Morgen auch nicht. Am besten niemals. Ich muss jetzt auch leider zur Therapie fahren, meine Psychiaterin wartet schon auf mich - am tollsten. Ich wünsche euch einen schönen restlichen Tag, macht was draus, ihr Lieben! ♥
Sonntag, 21. September 2014
Antworten über Antworten.
Ich freue mich gerade diesen Post erstellen zu können. Vorab: Vielen lieben Dank an die Kommentare und die E-Mails! Ich habe mich sehr darüber gefreut. ♥
Ich fange auch direkt an:
1. Auch wenn dieses Jahr noch nicht vorbei ist, aber gibt es etwas, was du besonders toll fandest?
Es gab, glaube ich, ziemlich viele Momente bisher in diesem Jahr, wo ich ziemlich begeistert war aber das tollste war wohl vorgestern: Ich hatte durchgehend von 08:10 Uhr bis 15:45 Uhr Unterricht, nur eine kleine 20-Minuten-Pause dazwischen, durfte anschließend noch bei Regen und Gewitter nachhause fahren und mich dann wieder auf den Weg zu ihm machen. Ich war ziemlich gestresst, doch ich musste nicht mal klingeln und schon hat er mir die Tür geöffnet. "Das Essen ist in ein paar Minuten fertig!", verkündete er mir, nachdem er mich feste umarmt und geküsst hat. Er hatte mir seinen super leckeren Hähnchensalat gemacht und Kräuterbaguette als Beilage. Ich war hin und weg. Von diesem stressigen Tag hatte ich nach nur ein paar Minuten nichts mehr gespürt.
2. Was ist dein Lieblingsfach in der Schule? Warum?
Englisch - Ich liebe diese Sprache einfach und sie fällt mir so schön leicht.
3. Was willst du nach der Schule machen?
Am liebsten würde ich irgendeinen Beruf im Bereich der Medien haben. Ansonsten halt den ganzen anderen Kram, wie heiraten und glücklich sein.
4. Wovor hast du am meisten Angst?
Dass ich mich wieder so fühle, wie vor zwei Jahren und verlassen zu werden.
5. Was ist dein größter Wunsch?
Mein größter Wunsch momentan ist ihn noch ganz lange bei mir haben zu dürfen.
6. Hast du Angst vor der Zukunft?
Und wie! Ich habe riesige Angst davor mein Abitur nicht zu schaffen und mit dem Gefühl zu sterben, nichts erreicht zu haben bzw. unglücklich zu sein.
7. Wenn du in der Zeit reisen könntest - würdest du es tun? Wenn ja, wohin? (Vergangenheit/Zukunft, bestimmtes Datum)
Nein, ich würde es nicht tun. Ab und zu bin ich schon neugierig, wie mein Leben in ein paar Jahren aussehen wird oder wünsche mir, dass ich so manches nicht getan hätte aber im Endeffekt wird alles (hoffentlich) aus einem guten Grund passiert sein.
Ich fange auch direkt an:
1. Auch wenn dieses Jahr noch nicht vorbei ist, aber gibt es etwas, was du besonders toll fandest?
Es gab, glaube ich, ziemlich viele Momente bisher in diesem Jahr, wo ich ziemlich begeistert war aber das tollste war wohl vorgestern: Ich hatte durchgehend von 08:10 Uhr bis 15:45 Uhr Unterricht, nur eine kleine 20-Minuten-Pause dazwischen, durfte anschließend noch bei Regen und Gewitter nachhause fahren und mich dann wieder auf den Weg zu ihm machen. Ich war ziemlich gestresst, doch ich musste nicht mal klingeln und schon hat er mir die Tür geöffnet. "Das Essen ist in ein paar Minuten fertig!", verkündete er mir, nachdem er mich feste umarmt und geküsst hat. Er hatte mir seinen super leckeren Hähnchensalat gemacht und Kräuterbaguette als Beilage. Ich war hin und weg. Von diesem stressigen Tag hatte ich nach nur ein paar Minuten nichts mehr gespürt.
2. Was ist dein Lieblingsfach in der Schule? Warum?
Englisch - Ich liebe diese Sprache einfach und sie fällt mir so schön leicht.
3. Was willst du nach der Schule machen?
Am liebsten würde ich irgendeinen Beruf im Bereich der Medien haben. Ansonsten halt den ganzen anderen Kram, wie heiraten und glücklich sein.
4. Wovor hast du am meisten Angst?
Dass ich mich wieder so fühle, wie vor zwei Jahren und verlassen zu werden.
5. Was ist dein größter Wunsch?
Mein größter Wunsch momentan ist ihn noch ganz lange bei mir haben zu dürfen.
6. Hast du Angst vor der Zukunft?
Und wie! Ich habe riesige Angst davor mein Abitur nicht zu schaffen und mit dem Gefühl zu sterben, nichts erreicht zu haben bzw. unglücklich zu sein.
7. Wenn du in der Zeit reisen könntest - würdest du es tun? Wenn ja, wohin? (Vergangenheit/Zukunft, bestimmtes Datum)
Nein, ich würde es nicht tun. Ab und zu bin ich schon neugierig, wie mein Leben in ein paar Jahren aussehen wird oder wünsche mir, dass ich so manches nicht getan hätte aber im Endeffekt wird alles (hoffentlich) aus einem guten Grund passiert sein.
8. Was denkst du was zuerst kam: Das Huhn oder das Ei?
Das Ei, hihi.
9. Bist du ehrgeizig?
Mal mehr und mal weniger. Das ist auch immer etwas Stimmungsabhängig bei mir.
10. Kannst du schnell verzeihen?
Ja, normalerweise kann ich nie länger als einen Tag auf jemanden sauer sein. Es gibt aber auch Menschen, denen ich so manches nie verzeihen kann und werde.
11. Fällt es dir leicht dich in andere hineinzuversetzen?
Sehr leicht sogar. Mein Traumberuf wäre Psychologin aber ich denke das wird leider nicht funktionieren.
12. Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben? Wieso? Was hat dieser Mensch schon für dich getan? Was du für ihn?
Er, weil er einfach der purste Sonnenschein ist. Er tut mir wirklich gut und wenn ich mal traurig bin, tut er alles dafür, dass ich wieder lächel. Er hat mich leider schon viel zu oft trösten müssen aber er ist für mich da, wenn ich ihn brauche und lässt mich so schnell alles negative wieder vergessen. Ich versuche es ihm nicht allzu schwer zu machen und wenn er einen Wunsch hat, diesen ihm erfüllen. Sei es auch nur eine iTunes-Karte im Wert von 15€, hihi.
13. Wie ist dein Verhältnis zu deinen Eltern?
Sehr gut, wir streiten uns so gut wie nie und sie sind stets an meiner Seite, wenn es mal nötig ist.
14. Was ist das Lustigste, das dir letztens passiert ist?
Mir fällt nur ein lustiger Moment ein, in dem ich dabei war. Als ich mit ihm in Tunesien war, sind wir abends immer mit seiner Familie gemeinsam zum Buffet im Hotel gegangen. Wir gingen gerade in Richtung Aufzug und wir alberten ein wenig herum. Hin und wieder hat er so seine fünf Minuten, in denen er etwas durchdreht und diesmal war es wieder so weit: Er begann zu fauchen wie eine Katze. Wir warteten auf den Aufzug und plötzlich war er da. Er hatte nicht mehr daran gedacht, dass da Leute drin sein könnten und fauchte dem Aufzug entgegen, als dieser seine Türen öffnete. Schließlich fauchte er zwei Frauen an, die ihn völlig entsetzt anstarrten und eine sagte nur noch "Oh Gott", ehe sie schnell verschwanden. Ich konnte nicht mehr vor lachen und er auch nicht, wir lachen auch immer wieder darüber, sobald wir uns wieder daran erinnern, hihi.
15. Bist du eher spontan oder planst du lieber alles?
Fifty fifty, ich liebe es ab und zu mich einfach mal mit Leuten zu treffen, weil mir gerade langweilig ist oder andersrum aber plane auch gerne schon im voraus um etwas zu haben, worauf ich mich freuen kann.
16. Bist du flexibel?
Ja, ziemlich sehr sogar!
17. Was ist / sind deine Leidenschaft(en)?
Musik hören, schreiben, essen und schlafen.
18. Was hast du mit deinem Freund gemeinsam und was unterscheidet euch?
Unser Humor verbindet uns wahrscheinlich am allermeisten, wir lieben auch viel an gleichem Essen, können etwas mit dem Musikgeschmack des Anderen nur teilweise was anfangen, wir finden die selben Filme gut und schlecht, lieben vor allem Horrorfilme, haben den selben Geschmack bei Klamotten und können uns deswegen gut gegenseitig beraten, wir vermeiden beide gerne Streit, können ziemliche "Dramaqueens" sein und lieben es den anderen zu ärgern aber mögen es nicht unbedingt wenn man der Geärgerte ist. Das was uns unterscheidet ist, dass er ein Optimist ist und ich ein Pessimist.
19. Was ist dein Verständnis von Liebe?
Wenn es sich wie Heimat anfühlt, bei dem Anderen zu sein.
20. Glaubst du an "Liebe auf den ersten Blick?"
Nicht wirklich. Ich finde man kann eine Person nur hübsch oder toll zu Beginn finden aber verlieben tut man sich erst im Laufe der Zeit.
21. Glaubst du an Seelenverwandtschaft?
Oh ja!
22. Glaubst du an Schicksal?
Genauso sehr wie an Seelenverwandtschaft!
23. Was schätzt du an deinen Freunden und was magst du eher nicht so an ihnen?
Ich schätze an ihnen, dass sie immer ein offenes Ohr für mich haben und sich gerne Zeit für mich nehmen. Dass sie wissen wie anstrengend und kompliziert ich manchmal sein kann, mich aber trotzdem nicht verurteilen und bei mir bleiben. Es gibt gar nichts, was ich nicht an ihnen mag.
24. Was ist dein Lieblingslied zurzeit?
Kraftklub - Blau ♥
25. Hast du noch Kontakt zu deinem Exfreund?
Momentan nicht. Er wollte sich vor kurzem auch nochmal mit mir getroffen haben, ich lehnte es aber ab. Er mochte es ja auch nie wenn er gesehen hat, dass er mir geschrieben hat. "Er gehört zu den Leuten, denen ich gerne mal so richtig in die Fresse schlagen würde, wenn ich sie sehe", sagte er einmal etwas uncharmant dazu, hihi.
26. Was kannst du gar nicht leiden?
Mädchen, die ihn anschreiben ... Eifersucht-Alarm, Achtung, Achtung, Eifersucht-Alarm!
Ich würde sowas gerne mal wieder machen, es hat wirklich Spaß gemacht, hihi. Hiermit verabschiede ich mich auch wieder und lasse sobald es geht wieder von mir hören bzw. lesen! Fühlt euch alle einmal herzlich gedrückt! ♥
Sonntag, 14. September 2014
Wie wäre es mit fragen?
Hallo ihr Lieben! Mein Tag heute ist es keinesfalls wert darüber zu schreiben aber ich hatte mir gerade eine Kleinigkeit überlegt, wobei ich mich sehr darüber freuen würde wenn ihr da mitmacht! Mein Blog ist ja nun schon eine kleine Weile am existieren und manche von euch haben ihn vielleicht bereits von Anfang an verfolgt oder Einträge nachgelesen. Vielleicht aber habt ihr euch trotzdem beim lesen oft oder ab und zu mal Fragen gestellt, über die ihr aber in meinen folgenden Posts keine Antwort finden konntet, mich nicht gefragt habt oder vielleicht sogar wieder vergessen habt (was mir zum Beispiel ja sehr ähnlich sehen würde). Nun mag ich euch liebend gern die Chance dazu geben! Schreibt mir einfach einen Kommentar und stellt allerlei Fragen, egal ob eine oder zwei oder gleich zehn! Es ist auch egal zu welchem Themenbereich, ob zu meiner Persönlichkeit, Liebe, Familie, Schule, Umfeld, Wünsche, Ängste ... Fragt mich einfach drauf los! Ich werde alles beantworten. Solltet ihr mir keinen Kommentar hinterlassen können, dürft ihr mir auch einfach eine E-Mail schreiben: loveisonfire@live.de
Je nachdem wie viele Fragen sich ab jetzt anhäufen werden, werde ich bereits morgen oder übermorgen einen Post mit den Antworten erstellen. Ich hoffe ihr gebt mir eine kleine Gelegenheit mich wieder etwas näher an euch ran zu bringen, da meine letzten Posts ja mehr als unregelmäßig waren. Ich warte dann, hihi. Einen schönen restlichen Abend noch und einen guten Start in den morgigen Tag! ♥
Je nachdem wie viele Fragen sich ab jetzt anhäufen werden, werde ich bereits morgen oder übermorgen einen Post mit den Antworten erstellen. Ich hoffe ihr gebt mir eine kleine Gelegenheit mich wieder etwas näher an euch ran zu bringen, da meine letzten Posts ja mehr als unregelmäßig waren. Ich warte dann, hihi. Einen schönen restlichen Abend noch und einen guten Start in den morgigen Tag! ♥
Samstag, 13. September 2014
Das neue alte Schuljahr und der andere Kram.
Vor knapp einem Monat hat die Schule wieder für mich begonnen. Ich sah dem sogar gar nicht so grau entgegen, da ich viel Kraft tanken konnte in meinem gemeinsamen Urlaub mit ihm. Wir waren mit seiner Familie in Tunesien und es war wunderschön, trotz dass mich eine Qualle gestochen hatte und ich beinahe eine Woche durchgehend mit Magenkrämpfen zu kämpfen hatte. Ich werde mich immer gerne daran zurückerinnern und hoffe insgeheim, dass das nicht unser letzter gemeinsamer Urlaub war.
Meine neue Stufe ist ziemlich in Ordnung, soweit ich das bisher beurteilen kann. Ich bin leider etwas talentlos im Kennenlernen neuer Leute, doch ich hoffe, dass ich das im Laufe der Zeit auch noch irgendwie meistern werde. Meine erste Klausur steht auch schon am Donnerstag an. Nur weil ich das Schuljahr wiederhole heißt es nicht, dass meine Aufregung davor weniger groß ist. Ich habe ziemlich Angst, dass meine Noten keinen großen Unterschied zum letzten Jahr haben werden aber: Ich gebe mein Bestes und hoffe auf das Beste!
Meine neue Stufe ist ziemlich in Ordnung, soweit ich das bisher beurteilen kann. Ich bin leider etwas talentlos im Kennenlernen neuer Leute, doch ich hoffe, dass ich das im Laufe der Zeit auch noch irgendwie meistern werde. Meine erste Klausur steht auch schon am Donnerstag an. Nur weil ich das Schuljahr wiederhole heißt es nicht, dass meine Aufregung davor weniger groß ist. Ich habe ziemlich Angst, dass meine Noten keinen großen Unterschied zum letzten Jahr haben werden aber: Ich gebe mein Bestes und hoffe auf das Beste!
Eifersucht ist leider auch noch mein ständiger Begleiter in den letzten Tagen gewesen. Ich hatte ihm ja nie gesagt, dass dieses Gefühl mich ganz schön einnehmen kann, doch das hat sich nun auch geändert. Wir haben viel darüber geredet und er offenbarte mir, dass er auch schon oft wegen ihm eifersüchtig war, obwohl er immer wieder bestreitete ein eifersüchtiger Typ zu sein oder in unserer Beziehung jemals eifersüchtig gewesen ist. Wer gibt sowas aber auch schon gerne zu? Ich jedenfalls nicht. Trotz alledem sind wir weiterhin sehr glücklich miteinander und in einem Monat steht auch schon mein 18. Geburtstag an! Der Gedanke daran lässt mich ein wenig zittern. Ich fühle mich noch keineswegs bereit ein Erwachsener zu sein und wenn ich gerade weiter darüber nachdenke fällt mir wieder ein, dass ich meinen Blog ungefähr 2 Monate nach meinem 15. Geburtstag erstellt habe. Holla die Waldfee, wie die Zeit vergeht ... Auch wenn ich nicht mehr so regelmäßig poste habe ich bereits beschlossen, dass ich meinen Blog niemals löschen werde. Er ist ein Bestandteil meines Lebens und er enthält Geschichten, Momente und Gefühle, die ich ohne ihn vielleicht nur noch teilweise wüsste oder gar nicht mehr. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, ihr lieben. Bis bald! ♥
Es wäre schön wenn ihr bei meiner Umfrage in der Seitenleiste mitmacht! Damit würdet ihr mir einen großen Gefallen tun. ♥
Donnerstag, 17. Juli 2014
Der Sommer kehrt ein.
Es freut mich zu sehen, dass die nächsten Tage mit Sonnenschein erfüllt werden. Den gestrigen Tag habe ich mit ihm verbracht. Es war ein wenig angespannt zwischen uns, aufgrund der vorigen Nacht, über die ich aber nicht gerne erzählen würde. Es ist im Prinzip nichts schlimmes passiert, wir haben uns nicht gestritten oder so aber es war ... naja, kompliziert. Das Problem mit mir selbst war der Ausschlag dafür. Vielleicht kann man sich darunter ungefähr etwas vorstellen. Jedenfalls riss ich mich zusammen und ging mit guter Laune zu unserem Treffpunkt. Normalerweise halten wir immer Händchen, wenn wir unterwegs sind, doch die Stimmung war noch nicht soweit, um dies zu tun. Ich hatte vorgeschlagen Eis essen zu gehen, doch als wir bald da waren, sahen wir eine größere Menschenmenge vor dem Rathaus versammelt. "Achja, ich glaube Lukas Podolski kommt heute ins Rathaus und feiert hier nochmal ein wenig vor den Leuten", erzählte er mir und ich war ziemlich begeistert. "Wollen wir uns dazu stellen und warten?", fragte er mich und ich nickte mit einem "Ja, gerne!" Wir stellten uns dazu und er hielt mich an der Taille fest. "Darf ich dich hochheben?" Ich musste auf diese Frage schmunzeln. "Klar, warum nicht?", lautete meine Gegenfrage und er tat es. Ab da waren wir wieder wie sonst auch zueinander. Er ist einfach ein Mensch, den man leicht mit für ihn unkomfortablen Situationen verscheuchen kann. In dieser vorigen Nacht wollte er auch einfach aus unserem WhatsApp-Gespräch (was die Situation nicht besser machte) verschwinden, jedoch hielt ich ihn auf. Er wollte mich in Ruhe lassen, doch dieser Spielzug half mir noch nie. Das Warten in der Sonne wurde allmählich etwas anstrengend und wir holten uns ein Eis, wofür ja auch im Grunde genommen hergekommen waren. Im späteren Laufe der Wartezeit alberten wir herum und redeten über einige Leute, die an uns vorbei gingen. Lukas Podolski ließ sich Zeit aber er kam und die Menge jubelte. Wir blieben solange, bis er wieder weg war und holten uns etwas zu essen, sowie zwei Beck's Ice, womit wir uns dann an den Rhein setzten. Es war einfach wunderschön dort. Anschließend sind wir noch über die Hohenzollernbrücke gegangen, wo die ganzen Liebesschlösser hängen, und begutachteten diese. Wir beschlossen ebenfalls bald eins anfertigen zu lassen und dort aufzuhängen, wir wissen nur noch nicht genau wann.
Morgen werde ich nach langer Zeit mal wieder etwas mit einer sehr guten Freundin von mir unternehmen und am Samstag stehen dann die Kölner Lichter an! Obwohl ich schon so lange hier wohne, habe ich diese noch nie richtig miterlebt. Mit ihm werde ich mir dann einen schönen Platz am Rhein suchen und den restlichen Abend, sowie die restliche Nacht, verbringen. Ich hoffe ihr habt auch bereits irgendwas schönes geplant, worauf ihr euch freuen könnt! Ich verabschiede mich jetzt erstmal wieder. Bis bald! ♥
Morgen werde ich nach langer Zeit mal wieder etwas mit einer sehr guten Freundin von mir unternehmen und am Samstag stehen dann die Kölner Lichter an! Obwohl ich schon so lange hier wohne, habe ich diese noch nie richtig miterlebt. Mit ihm werde ich mir dann einen schönen Platz am Rhein suchen und den restlichen Abend, sowie die restliche Nacht, verbringen. Ich hoffe ihr habt auch bereits irgendwas schönes geplant, worauf ihr euch freuen könnt! Ich verabschiede mich jetzt erstmal wieder. Bis bald! ♥
Dienstag, 15. Juli 2014
Das scheinbar unvergängliche Herz.
Guten Abend, ihr Lieben! Ich hoffe es geht euch gut und ihr hattet einen schönen Tag. Mein Tag bestand diesmal daraus um ca. 10:30 Uhr bei der Frau vom Jugendamt, die für mich zuständig ist, zu sein und dort eine Stunde meines Lebens zu verplempern. Hinzu kam, dass ich die vorige Nacht bis 04 Uhr wach war und ich somit nicht ausgeschlafen habe. Nun, hier kann man aber auch sagen, dass ich es selbst Schuld bin. Ich musste einen Antrag auf mein Pflegekindergeld stellen, da ich ja dieses Jahr bereits 18 Jahre alt werde und es weiterhin benötige, bzw. es schadet ja nicht. Als ich dann zuhause war, habe ich mir noch den Empfang unseres Weltmeister-Teams in Berlin auf ARD angesehen und bin dann eingeschlafen, woraufhin ich auch nicht vor Abenddämmerung wieder aufgewacht bin. Übrigens freue ich mich riesig darüber, dass wir Weltmeister geworden sind! Mein eigentlicher Favorit war ja Mexiko aber die sind, dank der Holländer (dicke fette Ironie), schon viel zu früh rausgeflogen. Somit feuerte ich Deutschland an und durfte, nachdem ich beim Public Viewing war, Köln von einer so glücklichen, hupenden und feiernden Seite sehen. Ich blieb mit ihm noch eine Weile nach dem Sieg draußen und habe es einfach nur genossen. Es war wunderbar! Ich liebe es in Köln zu wohnen.
Jetzt zum Titel dieses Postes: Am letzten Schultag bin ich noch einmal kurz in die Innenstadt gefahren, da ich noch etwas für ein Geschenk für ihn besorgen musste. Dabei fiel mir etwas ganz bestimmtes ins Auge: Kreidespray. Ich war hin und weg, da es schon so lange her war, dass ich mit Kreide gemalt hatte und jetzt könnte ich mit Kreide sprayen und es würde wieder weg gehen. Begeistert kaufte ich mir es und musste es gleich am nächsten Tag mit ihm ausprobieren. Wir waren gerade auf dem Weg zu einer ausgiebigen Shoppingtour und nutzten diesen aus, um den ganzen Gehweg bis zur Bahn zu besprayen. Er sprayte (typisch) einen Penis, versuchte sich an Herzen, schrieb seinen Namen und schaffte es schließlich ein perfektes Herz hinzubekommen. Er schrieb unsere Initialen hinein und gab mir einen Kuss. Ich fand das ziemlich süß und fand es bereits schade, dass es nach einem kurzen Regenschauer wieder weg sein würde.
Nach zwei kompletten Regentagen machte ich mich erneut auf den Weg zu Bahn und sah das Unfassbare: Alles, was wir gemalt hatten, war noch da. Zwar nicht mehr so intensiv wie am Anfang aber noch deutlich genug um es zu erkennen. Heute, eine Woche später, kann man es noch immer perfekt erkennen. Das Herz mit unseren Initialen. "Ganz schön kitschig eigentlich", dachte ich mir, als ich kurz davor stehen blieb und es fotografierte, um es ihm nachher zu schicken. Andererseits aber fand ich es schön, dass es noch nicht weg ist und ich bin gespannt, wie lange es noch zu sehen sein wird.
Bevor ich mich nun wieder verabschiede, wollte ich bemerken, dass ich meine Playlist mal wieder etwas aufgefrischt habe. Ich habe nicht viel verändert aber vielleicht gefällt es euch ja. Meinen Header wollte ich anfangs auch mal wieder ändern aber ich finde, dass er eigentlich ziemlich schön ist und entschied mich um. Ich hoffe ihr seht das genauso, hihi. Falls nicht, lasst es mich unbedingt wissen! Ich bin offen für alles. Bis dann! ♥
Jetzt zum Titel dieses Postes: Am letzten Schultag bin ich noch einmal kurz in die Innenstadt gefahren, da ich noch etwas für ein Geschenk für ihn besorgen musste. Dabei fiel mir etwas ganz bestimmtes ins Auge: Kreidespray. Ich war hin und weg, da es schon so lange her war, dass ich mit Kreide gemalt hatte und jetzt könnte ich mit Kreide sprayen und es würde wieder weg gehen. Begeistert kaufte ich mir es und musste es gleich am nächsten Tag mit ihm ausprobieren. Wir waren gerade auf dem Weg zu einer ausgiebigen Shoppingtour und nutzten diesen aus, um den ganzen Gehweg bis zur Bahn zu besprayen. Er sprayte (typisch) einen Penis, versuchte sich an Herzen, schrieb seinen Namen und schaffte es schließlich ein perfektes Herz hinzubekommen. Er schrieb unsere Initialen hinein und gab mir einen Kuss. Ich fand das ziemlich süß und fand es bereits schade, dass es nach einem kurzen Regenschauer wieder weg sein würde.
Nach zwei kompletten Regentagen machte ich mich erneut auf den Weg zu Bahn und sah das Unfassbare: Alles, was wir gemalt hatten, war noch da. Zwar nicht mehr so intensiv wie am Anfang aber noch deutlich genug um es zu erkennen. Heute, eine Woche später, kann man es noch immer perfekt erkennen. Das Herz mit unseren Initialen. "Ganz schön kitschig eigentlich", dachte ich mir, als ich kurz davor stehen blieb und es fotografierte, um es ihm nachher zu schicken. Andererseits aber fand ich es schön, dass es noch nicht weg ist und ich bin gespannt, wie lange es noch zu sehen sein wird.
Bevor ich mich nun wieder verabschiede, wollte ich bemerken, dass ich meine Playlist mal wieder etwas aufgefrischt habe. Ich habe nicht viel verändert aber vielleicht gefällt es euch ja. Meinen Header wollte ich anfangs auch mal wieder ändern aber ich finde, dass er eigentlich ziemlich schön ist und entschied mich um. Ich hoffe ihr seht das genauso, hihi. Falls nicht, lasst es mich unbedingt wissen! Ich bin offen für alles. Bis dann! ♥
Sonntag, 13. Juli 2014
"Versprich mir, dass du das nie mehr wieder denkst."
Man könnte sagen, dass ich mich gerade etwas schäme, während ich diese Worte hier abtippe. Völlig aus dem Nichts tauche ich wieder auf und ich würde es niemandem verübeln, wenn man diesen Post nicht lesen wird. Im Grunde genommen will ich auch einfach nur das loswerden, was mir gerade um 01:46 Uhr Nachts durch den Kopf schwirrt. Es ist so viel passiert!
Ich fange hiermit an: Mein 2. Halbjahr in der 11. Klasse war ein genauso schlimmes Disaster, wie das Halbjahr zuvor. Nicht nur das Gefühl ein kompletter Versager zu sein plagte mich in den letzten Wochen und Monaten, sondern auch das Wissen, dass ich es wirklich versucht habe und trotzdem gescheitert bin. Ich lernte so viel es nur ging. Ich schwänzte sogar Stunden wie Kunst, nur um früher nachhause zu kommen und mehr Zeit zum Lernen zu haben. Ich schrieb meine letzten drei Klausuren alle hintereinander. Montag, Dienstag, Mittwoch. Pädagogik, Mathe, Physik. Mein Abendessen hielt ich während des Lernens und ihn vernachlässigte ich gleich mit dazu, was jedoch zum Glück nicht noch zu mehr Stress führte, da er Verständnis für mich hatte. Meine Resultate: 4-, 4, 5. Ich weinte jeden Tag in dieser Lernphase und nach diesen Ergebnissen. Letztendlich habe ich einen Antrag auf freiwillige Wiederholung gestellt und dieser wurde, zum Glück, angenommen. Ihr könnt euch vielleicht auch vorstellen, was das für einen Rumor ausgelöst hatte, als nach und nach alle aus meiner Stufe erfuhren, dass ich nächstes Jahr nicht mein Abitur mit ihnen zusammen machen werde. Das lag zum größten Teil auch daran, dass viele denken, dass ich eine gute Schülerin bin, wenn sie mich sehen ...
Durch dieses versaute Schuljahr sind auch Teile meiner etwas unschöneren Gedanken wieder zurückgekehrt. Das Gefühl der Nutzlosigkeit. "Ich bin nicht gut genug". Diese Frage in meinem Kopf: "Warum bin ich hier, verdammt nochmal?" Es macht mich wahnsinnig. Letzten Donnerstag kam er wieder zurück, nachdem er ein paar Tage bei seiner Oma verbracht hatte. Ich wollte ihn vom Zug abholen, doch zuvor wollte ich noch meine neue Pillenpackung besorgen. Die Apothekerin aber schickte mich wieder mit den Worten "Die kommt leider erst in einer Stunde an, kommen Sie dann wieder" in die Wüste und verpasste mir somit wunderbare schlechte Laune, die ich genau da keineswegs gebrauchen konnte. Sie war so schlecht, dass ich auf dem Weg zum Bahnhof immer wieder mit den Tränen kämpfen musste. Ich war wütend. Wütend, dass ich gleich nachdem ich ihn wieder in die Arme schließen kann, ich mich wieder von ihm verabschieden muss, um diese dämliche Pille zu holen. Zudem haben mir immer wieder schmierige Typen hinterher gepfiffen und mich mit diesem ekligen Grinsen angesehen. Ich war auch noch angewidert und wollte nur noch in mein Bett. Als ich dann schließlich am Bahnhof angekommen war, ist er auch noch an mir vorbei gegangen. Er kam wieder zurück, jedoch war meine Stimmung irgendwie dadurch, dass er mich kurz nicht gesehen hatte, echt dahin. Meine Freude auf unser Wiedersehen ließ zu wünschen übrig und genau so eine Szene hatten wir bereits schon einmal, als er aus England wiederkam. Es sollte genauso ablaufen, wie an diesem Tag. Ich holte meine Pille ab und fuhr zu ihm, da ich bei ihm übernachten wollte. Meine Laune hatte seine Laune zerstört und somit war da ein Problem. Verzweifelt schrieb ich ihm: "Ich sollte dich wohl nicht mehr abholen", worauf er antwortet: "Nein, das solltest du wirklich nicht". Gleich darauf bemerkte er, dass das nicht unbedingt die Worte waren, die ich lesen wollte und ich fühlte mich nur noch wie die schlechteste Freundin auf Erden. Ich habe dieses Wiedersehen zerstört. Mal wieder! "Was stimmt nur nicht mit mir?", fragte ich mich, als ich auf dem Weg zu seinem Haus war. Währenddessen spamte er mich mit Entschuldigungen zu und dass er es schön fände, wenn ich ihn abhole. Angelogen fühlte ich mich bei dem Wort 'schön' und blieb 20 Minuten in einem Park sitzen, ehe ich weiterging. Eine Leere zog in mich ein. Bin ich so ein schlechter Mensch? Warum bin ich nur so reizbar? Warum kann ich nicht einfach ganz normal und gut gelaunt sein? WARUM? Als ich bei ihm angekommen war, dauerte es keine viertel Stunde und ich fing an zu weinen. "Rede mit mir ...", bat er mich immer wieder, doch ich bekam keinen Pieps raus. Er umarmte mich stumm und wusch mir die Tränen weg. Ich vermeidete jeglichen Blickkontakt. Plötzlich gab er mir einen Kuss, den ich aber nicht erwiderte, da ich zu wütend auf mich selbst war. Eine Weile später küsste er mich erneut, doch ich konnte ihn noch immer nicht zurückküssen. Irgendwann blieb er mit seinen Lippen nur noch Millimeter vor meinen stehen. Ich riss mich zusammen und küsste ihn. "Ich liebe dich. Ich liebe dich so unendlich sehr. Du bist der schönste und perfekteste Mensch für mich, den es gibt.", sagte er leise und meine Tränen stiegen wie in einem Marathon. Nachdem ich mich einmal komplett ausgeweint habe, so richtig aus dem Bauch heraus, bis mir das Atmen schwer fiel, konnte ich ihm in etwa sagen, weswegen ich so zerstört bin. "Was mit dir nicht stimmt?", wiederholte er mich und sah mich an, als wäre ich gerade aus irgendeinem Irrenhaus entflohen. "Das Einzige was mit dir nicht stimmt ist, dass du denkst, dass etwas mit dir nicht stimmt!" Ich schwieg und hörte ihm einfach nur zu. "Du denkst, dass du nicht gut genug bist? Wie oft muss ich dir denn noch sagen, dass für mich der allertollste Mensch bist? Wie schön du bist und perfekt? Das sage ich dir nicht nur, weil ich dich liebe. Du hast auch so eine so tolle Persönlichkeit. Wie kannst du da sowas nur denken?" Mehr als ein Zucken mit den Schultern kam nicht von mir. "Versprich mir, dass du das nie mehr wieder denkst." Mir fiel dieses Versprechen schwer, doch ich willigte ein. "Erinnere dich immer an dieses Versprechen!", befahl er mir. Ich nickte.
Wir haben uns noch nie gestritten in den 8 Monaten, die wir nun schon zusammen sind. Aber was ist schlimmer: Sich zu streiten oder solche Momente miteinander zu haben? Ich persönlich weiß es nicht. Hiermit verabschiede ich mich wieder und wünsche allen schöne Sommerferien! ♥
Ich fange hiermit an: Mein 2. Halbjahr in der 11. Klasse war ein genauso schlimmes Disaster, wie das Halbjahr zuvor. Nicht nur das Gefühl ein kompletter Versager zu sein plagte mich in den letzten Wochen und Monaten, sondern auch das Wissen, dass ich es wirklich versucht habe und trotzdem gescheitert bin. Ich lernte so viel es nur ging. Ich schwänzte sogar Stunden wie Kunst, nur um früher nachhause zu kommen und mehr Zeit zum Lernen zu haben. Ich schrieb meine letzten drei Klausuren alle hintereinander. Montag, Dienstag, Mittwoch. Pädagogik, Mathe, Physik. Mein Abendessen hielt ich während des Lernens und ihn vernachlässigte ich gleich mit dazu, was jedoch zum Glück nicht noch zu mehr Stress führte, da er Verständnis für mich hatte. Meine Resultate: 4-, 4, 5. Ich weinte jeden Tag in dieser Lernphase und nach diesen Ergebnissen. Letztendlich habe ich einen Antrag auf freiwillige Wiederholung gestellt und dieser wurde, zum Glück, angenommen. Ihr könnt euch vielleicht auch vorstellen, was das für einen Rumor ausgelöst hatte, als nach und nach alle aus meiner Stufe erfuhren, dass ich nächstes Jahr nicht mein Abitur mit ihnen zusammen machen werde. Das lag zum größten Teil auch daran, dass viele denken, dass ich eine gute Schülerin bin, wenn sie mich sehen ...
Durch dieses versaute Schuljahr sind auch Teile meiner etwas unschöneren Gedanken wieder zurückgekehrt. Das Gefühl der Nutzlosigkeit. "Ich bin nicht gut genug". Diese Frage in meinem Kopf: "Warum bin ich hier, verdammt nochmal?" Es macht mich wahnsinnig. Letzten Donnerstag kam er wieder zurück, nachdem er ein paar Tage bei seiner Oma verbracht hatte. Ich wollte ihn vom Zug abholen, doch zuvor wollte ich noch meine neue Pillenpackung besorgen. Die Apothekerin aber schickte mich wieder mit den Worten "Die kommt leider erst in einer Stunde an, kommen Sie dann wieder" in die Wüste und verpasste mir somit wunderbare schlechte Laune, die ich genau da keineswegs gebrauchen konnte. Sie war so schlecht, dass ich auf dem Weg zum Bahnhof immer wieder mit den Tränen kämpfen musste. Ich war wütend. Wütend, dass ich gleich nachdem ich ihn wieder in die Arme schließen kann, ich mich wieder von ihm verabschieden muss, um diese dämliche Pille zu holen. Zudem haben mir immer wieder schmierige Typen hinterher gepfiffen und mich mit diesem ekligen Grinsen angesehen. Ich war auch noch angewidert und wollte nur noch in mein Bett. Als ich dann schließlich am Bahnhof angekommen war, ist er auch noch an mir vorbei gegangen. Er kam wieder zurück, jedoch war meine Stimmung irgendwie dadurch, dass er mich kurz nicht gesehen hatte, echt dahin. Meine Freude auf unser Wiedersehen ließ zu wünschen übrig und genau so eine Szene hatten wir bereits schon einmal, als er aus England wiederkam. Es sollte genauso ablaufen, wie an diesem Tag. Ich holte meine Pille ab und fuhr zu ihm, da ich bei ihm übernachten wollte. Meine Laune hatte seine Laune zerstört und somit war da ein Problem. Verzweifelt schrieb ich ihm: "Ich sollte dich wohl nicht mehr abholen", worauf er antwortet: "Nein, das solltest du wirklich nicht". Gleich darauf bemerkte er, dass das nicht unbedingt die Worte waren, die ich lesen wollte und ich fühlte mich nur noch wie die schlechteste Freundin auf Erden. Ich habe dieses Wiedersehen zerstört. Mal wieder! "Was stimmt nur nicht mit mir?", fragte ich mich, als ich auf dem Weg zu seinem Haus war. Währenddessen spamte er mich mit Entschuldigungen zu und dass er es schön fände, wenn ich ihn abhole. Angelogen fühlte ich mich bei dem Wort 'schön' und blieb 20 Minuten in einem Park sitzen, ehe ich weiterging. Eine Leere zog in mich ein. Bin ich so ein schlechter Mensch? Warum bin ich nur so reizbar? Warum kann ich nicht einfach ganz normal und gut gelaunt sein? WARUM? Als ich bei ihm angekommen war, dauerte es keine viertel Stunde und ich fing an zu weinen. "Rede mit mir ...", bat er mich immer wieder, doch ich bekam keinen Pieps raus. Er umarmte mich stumm und wusch mir die Tränen weg. Ich vermeidete jeglichen Blickkontakt. Plötzlich gab er mir einen Kuss, den ich aber nicht erwiderte, da ich zu wütend auf mich selbst war. Eine Weile später küsste er mich erneut, doch ich konnte ihn noch immer nicht zurückküssen. Irgendwann blieb er mit seinen Lippen nur noch Millimeter vor meinen stehen. Ich riss mich zusammen und küsste ihn. "Ich liebe dich. Ich liebe dich so unendlich sehr. Du bist der schönste und perfekteste Mensch für mich, den es gibt.", sagte er leise und meine Tränen stiegen wie in einem Marathon. Nachdem ich mich einmal komplett ausgeweint habe, so richtig aus dem Bauch heraus, bis mir das Atmen schwer fiel, konnte ich ihm in etwa sagen, weswegen ich so zerstört bin. "Was mit dir nicht stimmt?", wiederholte er mich und sah mich an, als wäre ich gerade aus irgendeinem Irrenhaus entflohen. "Das Einzige was mit dir nicht stimmt ist, dass du denkst, dass etwas mit dir nicht stimmt!" Ich schwieg und hörte ihm einfach nur zu. "Du denkst, dass du nicht gut genug bist? Wie oft muss ich dir denn noch sagen, dass für mich der allertollste Mensch bist? Wie schön du bist und perfekt? Das sage ich dir nicht nur, weil ich dich liebe. Du hast auch so eine so tolle Persönlichkeit. Wie kannst du da sowas nur denken?" Mehr als ein Zucken mit den Schultern kam nicht von mir. "Versprich mir, dass du das nie mehr wieder denkst." Mir fiel dieses Versprechen schwer, doch ich willigte ein. "Erinnere dich immer an dieses Versprechen!", befahl er mir. Ich nickte.
Wir haben uns noch nie gestritten in den 8 Monaten, die wir nun schon zusammen sind. Aber was ist schlimmer: Sich zu streiten oder solche Momente miteinander zu haben? Ich persönlich weiß es nicht. Hiermit verabschiede ich mich wieder und wünsche allen schöne Sommerferien! ♥
Samstag, 12. April 2014
Gott sei Dank, es sind Ferien!
Endlich sind meine heiß ersehnten Ferien da. Stattdessen ist aber mein Junge fort. Dieser befindet sich gerade mit seinem besten Freund in Holland. Ich kriege noch immer leichte Schauer, wenn ich daran denke, dass er weg ist oder noch wegfährt. Immerhin habe ich im Sommer 2012 durch ihn damit keine sonderlich schönen Erfahrungen gemacht. Apropos er, seine Heimreise rückt immer näher. Möglicherweise wird er Ende Juni wieder in Köln sein und die Vorstellung, ihm irgendwann mal zufällig in der Stadt zu begegnen ... Naja, ich weiß nicht genau, ob es mir "Angst" macht. Wohl eher nicht. Jedoch wäre es schon unangenehm. In 6 Tagen ist auch sein Geburtstag.
Zurück zu ihm. Er ist bloß bis Montag weg und am Dienstag sehe ich ihn auch schon wieder. Von Mittwoch auf Donnerstag werde ich bei meiner Tante in Bonn sein. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick ziemlich langweilig, doch meine Tante ist eine klasse Frau! Sie ist von Seiten meiner Pflegefamilie und die zweite, sowie definitiv bessere, Frau meines Onkels. Seine erste und mittlerweile Ex-Frau kann ich irgendwie nicht wirklich leiden. Meine Oma aber sieht das ganz anders: Sie liebt sie gerade zu! Das ist auch der Grund, weswegen seine Ex-Frau noch immer bei jedem Familienanlass dabei ist, obwohl sie ja nicht mal mehr dazu gehört, geschweige denn den Familiennamen trägt. Meiner Tante, zu der ich dann nächste Woche fahren werde, wird es in der Familie nicht gerade leicht gemacht. Vielleicht ist das auch der Grund, weswegen wir uns beide so gut verstehen. Meine Oma bevorzugt auch lieber meine Halbschwester, die von meinen Pflegeeltern adoptiert wurde, gegenüber mir. Jedenfalls hat meine Tante vor mit mir Schmuck zu machen. Sie ist wirklich kreativ und begabt! Nicht nur was den Schmuck angeht, sondern auch ihre Malerei ist wunderschön. Die ganzen Flure im Haus sind voll mit ihren Bildern und ich kann sie immer wieder nur bestaunen. Zudem hat sie vor mit mir Burger zu machen und ich stelle mir das alles ziemlich super vor! Ich freue mich schon sehr darauf.
Von Freitag, dem 18. April, bis Montag, dem 21. April, bin dann ich an der Reihe mit ihm wegzufahren. Wir werden ebenfalls nach Holland fahren, jedoch an einen ganz anderen Ort und wir freuen uns schon seit Wochen darauf! Bis dahin heißt es also noch etwas geduldig bleiben und die Ferien solange genießen. Ich hoffe, ihr habt auch was schönes vor oder seid bereits schon im Urlaub! ♥
Zurück zu ihm. Er ist bloß bis Montag weg und am Dienstag sehe ich ihn auch schon wieder. Von Mittwoch auf Donnerstag werde ich bei meiner Tante in Bonn sein. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick ziemlich langweilig, doch meine Tante ist eine klasse Frau! Sie ist von Seiten meiner Pflegefamilie und die zweite, sowie definitiv bessere, Frau meines Onkels. Seine erste und mittlerweile Ex-Frau kann ich irgendwie nicht wirklich leiden. Meine Oma aber sieht das ganz anders: Sie liebt sie gerade zu! Das ist auch der Grund, weswegen seine Ex-Frau noch immer bei jedem Familienanlass dabei ist, obwohl sie ja nicht mal mehr dazu gehört, geschweige denn den Familiennamen trägt. Meiner Tante, zu der ich dann nächste Woche fahren werde, wird es in der Familie nicht gerade leicht gemacht. Vielleicht ist das auch der Grund, weswegen wir uns beide so gut verstehen. Meine Oma bevorzugt auch lieber meine Halbschwester, die von meinen Pflegeeltern adoptiert wurde, gegenüber mir. Jedenfalls hat meine Tante vor mit mir Schmuck zu machen. Sie ist wirklich kreativ und begabt! Nicht nur was den Schmuck angeht, sondern auch ihre Malerei ist wunderschön. Die ganzen Flure im Haus sind voll mit ihren Bildern und ich kann sie immer wieder nur bestaunen. Zudem hat sie vor mit mir Burger zu machen und ich stelle mir das alles ziemlich super vor! Ich freue mich schon sehr darauf.
Von Freitag, dem 18. April, bis Montag, dem 21. April, bin dann ich an der Reihe mit ihm wegzufahren. Wir werden ebenfalls nach Holland fahren, jedoch an einen ganz anderen Ort und wir freuen uns schon seit Wochen darauf! Bis dahin heißt es also noch etwas geduldig bleiben und die Ferien solange genießen. Ich hoffe, ihr habt auch was schönes vor oder seid bereits schon im Urlaub! ♥
Dienstag, 18. März 2014
Eifersucht ist und bleibt ein Problem.
Seit meinem letzten Post sind mal wieder einige Tage vergangen. Leider Gottes hat meine Klausurenphase wieder begonnen und meine schlechte Angewohnheit, dieses Mittagsschläfchen nach der Schule, begrüßt mich auch wieder täglich. Somit komme ich erst jetzt wieder zu einem neuen Post. Ich wollte mich noch einmal für die ganzen lieben Kommentare bei euch bedanken! Ich freue mich so darüber, dass mir noch ein paar Leser erhalten geblieben sind, obwohl ich meinen Blog wirklich lange vernachlässigt habe.
Heute ist der 18. März 2014. Kommt euch das Datum noch bekannt vor? Heute vor zwei Jahren bin ich mit ihm zusammengekommen. Trotzdem kann ich mich noch so gut an diesen Tag erinnern, als wäre er erst gestern gewesen. Ich muss aber auch nicht unbedingt lächeln, wenn ich gerade daran zurückdenke, ich sehe es viel mehr neutral. Der Kontakt zu ihm besteht noch immer, jedoch in Brüchen. Ich antworte ihm genauso, wie allen Anderen auch. Nicht mehr dieses stundenlange Nachdenken, das mich fast in den Wahnsinn getrieben hat, weil ich mir nie sicher sein konnte, ob er mir darauf denn auch antworten würde oder nicht. Naja, genug von ihm, kommen wir zu ihm, meinem Jungen.
Wie bereits im Titel erwähnt, muss ich mir etwas von der Seele schreiben. Ich habe darüber bis jetzt noch mit niemandem wirklich gesprochen, da ich es irgendwie peinlich finde und sicher ist es auch noch völlig unnötig. Es gibt da ein Mädchen in seiner Klasse, welches seit er auf die Schule kam, in ihn verknallt war. Dies soll allerdings seit Anfang des neuen Schuljahres wieder vorbei gewesen sein, doch dem schenke nicht nur ich keinen Glauben, sondern auch sein bester Freund nicht. Dieser hatte ihn ebenfalls schon auf ihre Blicke angesprochen, die sie uns manchmal zuwirft. Er hat das noch nie mitbekommen, ich aber schon, zumindest spüre ich sie deutlich auf mir und das gibt mir ein unwohles Gefühl. Er und ich kamen schon öfter auf sie zu sprechen (aus welchem Grund auch immer) und dabei fallen fast immer solche Worte: "Ich könnte mich nie in sie verlieben", "Ich finde sie nicht hübsch", "Irgendwas an ihr ist gruselig" und so weiter. Natürlich gibt mir das Sicherheit und er zeigt mir sehr oft, dass ich das einzige Mädchen bin, das er an seiner Seite haben möchte und ihn glücklich macht. Dennoch könnte ich ihr den schlimmsten Todesblick aller Zeiten zuwerfen, sobald ich sie mit ihm reden sehe. Wie sie ihn anlächelt, über jedes seiner Worte lacht, ihm kurze und schnelle Blicke mal zuwirft, wie ihre Freundinnen mich alle mit diesem "Warum existierst du eigentlich?"-Blick anschauen, wie sie ihn andauernd anschreibt, wie sie die Hausaufgaben macht, nur weil er sie danach gefragt hat bzw. das tut, was er gerne hätte. Ihm fällt das alles nicht auf, ich aber habe das alles jetzt ein Jahr mit ihm hinter mir und bin nicht dumm. Eigentlich finde ich, dass man das nicht mal als "Eifersucht" bezeichnen kann, da ich ja nicht an ihrer Stelle sein will und trotzdem finde ich kein anderes Wort dafür.
Jetzt geht es mir etwas besser, nachdem ich das alles losgeworden bin. Ich werde gleich duschen gehen und mich dann morgen wieder zur Schule schleppen. Dieser Ort ist momentan wirklich grauenhaft, da er krank ist und ich somit mit einem Haufen Vollidioten feststecke. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend, eine gute Nacht und einen gelungen Start in einen neuen Tag! ♥
Heute ist der 18. März 2014. Kommt euch das Datum noch bekannt vor? Heute vor zwei Jahren bin ich mit ihm zusammengekommen. Trotzdem kann ich mich noch so gut an diesen Tag erinnern, als wäre er erst gestern gewesen. Ich muss aber auch nicht unbedingt lächeln, wenn ich gerade daran zurückdenke, ich sehe es viel mehr neutral. Der Kontakt zu ihm besteht noch immer, jedoch in Brüchen. Ich antworte ihm genauso, wie allen Anderen auch. Nicht mehr dieses stundenlange Nachdenken, das mich fast in den Wahnsinn getrieben hat, weil ich mir nie sicher sein konnte, ob er mir darauf denn auch antworten würde oder nicht. Naja, genug von ihm, kommen wir zu ihm, meinem Jungen.
Wie bereits im Titel erwähnt, muss ich mir etwas von der Seele schreiben. Ich habe darüber bis jetzt noch mit niemandem wirklich gesprochen, da ich es irgendwie peinlich finde und sicher ist es auch noch völlig unnötig. Es gibt da ein Mädchen in seiner Klasse, welches seit er auf die Schule kam, in ihn verknallt war. Dies soll allerdings seit Anfang des neuen Schuljahres wieder vorbei gewesen sein, doch dem schenke nicht nur ich keinen Glauben, sondern auch sein bester Freund nicht. Dieser hatte ihn ebenfalls schon auf ihre Blicke angesprochen, die sie uns manchmal zuwirft. Er hat das noch nie mitbekommen, ich aber schon, zumindest spüre ich sie deutlich auf mir und das gibt mir ein unwohles Gefühl. Er und ich kamen schon öfter auf sie zu sprechen (aus welchem Grund auch immer) und dabei fallen fast immer solche Worte: "Ich könnte mich nie in sie verlieben", "Ich finde sie nicht hübsch", "Irgendwas an ihr ist gruselig" und so weiter. Natürlich gibt mir das Sicherheit und er zeigt mir sehr oft, dass ich das einzige Mädchen bin, das er an seiner Seite haben möchte und ihn glücklich macht. Dennoch könnte ich ihr den schlimmsten Todesblick aller Zeiten zuwerfen, sobald ich sie mit ihm reden sehe. Wie sie ihn anlächelt, über jedes seiner Worte lacht, ihm kurze und schnelle Blicke mal zuwirft, wie ihre Freundinnen mich alle mit diesem "Warum existierst du eigentlich?"-Blick anschauen, wie sie ihn andauernd anschreibt, wie sie die Hausaufgaben macht, nur weil er sie danach gefragt hat bzw. das tut, was er gerne hätte. Ihm fällt das alles nicht auf, ich aber habe das alles jetzt ein Jahr mit ihm hinter mir und bin nicht dumm. Eigentlich finde ich, dass man das nicht mal als "Eifersucht" bezeichnen kann, da ich ja nicht an ihrer Stelle sein will und trotzdem finde ich kein anderes Wort dafür.
Jetzt geht es mir etwas besser, nachdem ich das alles losgeworden bin. Ich werde gleich duschen gehen und mich dann morgen wieder zur Schule schleppen. Dieser Ort ist momentan wirklich grauenhaft, da er krank ist und ich somit mit einem Haufen Vollidioten feststecke. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend, eine gute Nacht und einen gelungen Start in einen neuen Tag! ♥
Dienstag, 25. Februar 2014
Karneval steht wieder vor der Tür.
Die Countdowns sind überall. Es sind nur noch 2 Tage bis Karneval. Der Suff geht wieder los, die Gerüchte werden ihren Umlauf machen, wer mit wem was hatte und wer sich wieder vor allen blamiert hat. Das ist Karneval. Zumindest bei uns Jugendlichen, hier in Köln. Ich aber werde von alldem nicht viel mitbekommen, da er und ich keine Motivation für Karneval haben. Wir werden stattdessen die freien Tage genießen und uns bei dem jeweils Anderen treffen.
Letztes Jahr Karneval war der Beginn einer nahezu unerträglichen Zeit für mich. Ich erinnere mich jetzt nur ungern daran, doch leider trage ich noch immer gewisse Narben mit mir herum. Nicht nur die Seelischen, sondern auch die Körperlichen. Vorhin habe ich ein wenig meine alten Posts durchstöbert. Ich weiß bei jedem Einzelnen noch genau, wie ich mich gefühlt habe, als ich diese abgetippt habe. Ich muss aber sagen, dass auch wenn ich im letzten Jahr zum größten Teil schwach war, mich diese Zeit nur stärker gemacht hat. Ein kleines Sensibelchen bin ich zwar noch immer, jedoch habe ich, zum Beispiel, schon länger nicht mehr geweint. Das gehörte ja einige Monate lang zu meinem Tagesablauf. Trotzdem frage ich mich hin und wieder: Musste das alles wirklich sein? Um jetzt endlich auch mal wieder glücklich zu sein? Wie dem auch sei, das kann mir keiner beantworten. Ich hoffe es geht euch allen gut und ich habe mich sehr gefreut über die Kommentare! Bis bald. ♥
Letztes Jahr Karneval war der Beginn einer nahezu unerträglichen Zeit für mich. Ich erinnere mich jetzt nur ungern daran, doch leider trage ich noch immer gewisse Narben mit mir herum. Nicht nur die Seelischen, sondern auch die Körperlichen. Vorhin habe ich ein wenig meine alten Posts durchstöbert. Ich weiß bei jedem Einzelnen noch genau, wie ich mich gefühlt habe, als ich diese abgetippt habe. Ich muss aber sagen, dass auch wenn ich im letzten Jahr zum größten Teil schwach war, mich diese Zeit nur stärker gemacht hat. Ein kleines Sensibelchen bin ich zwar noch immer, jedoch habe ich, zum Beispiel, schon länger nicht mehr geweint. Das gehörte ja einige Monate lang zu meinem Tagesablauf. Trotzdem frage ich mich hin und wieder: Musste das alles wirklich sein? Um jetzt endlich auch mal wieder glücklich zu sein? Wie dem auch sei, das kann mir keiner beantworten. Ich hoffe es geht euch allen gut und ich habe mich sehr gefreut über die Kommentare! Bis bald. ♥
Sonntag, 23. Februar 2014
Lang, lang ist es her.
Guten Abend, ihr Lieben! Nun, ich bin mir eigentlich nicht sicher, ob das hier überhaupt jemand zu lesen kriegen wird aber falls doch, dann hoffe ich, dass ihr euch vielleicht ein kleines bisschen freuen könnt, mal wieder was von mir zu hören. Wer mag, kann mir ja einen kleinen Kommentar hinterlassen, nur um mir zu zeigen, dass jemand diesen Post auch gelesen hat. Es tut mir wirklich leid, dass ich so lange nichts mehr geschrieben habe. Das lag aber vielleicht auch daran, da ich nicht mehr das Bedürfnis danach hatte. Warum? Weil ich glücklich bin! Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich habe die beiden Wörter "ich" und "glücklich" in einem Satz verwendet.
Mein letzter Post handelte bereits von ihm. Ich will jetzt auch nicht großartig um den heißen Brei reden: Ich bin mit ihm zusammen. Um genau zu sein seit dem 28. Oktober, dem Geburtstag meiner Mutter, was bedeutet, dass es nun schon bald 4 Monate sind. Das entspricht bereits fast der Zeit, die ich mit ihm zusammen war. Apropos er, er kam nach einem Monat, nachdem ich mit ihm zusammen war, bei mir angekrochen. Oh ja, es ist tatsächlich passiert!
Dass ich diesen Tag nochmal miterleben durfte, war unglaublich. Es hat sich irgendwie gut angefühlt, das zu lesen. Vielleicht war es die bloße Schadenfreude. Übrigens, er weiß mittlerweile auch, dass ich etwas mehr als das ganze letzte Jahr noch in ihn verliebt war. Woher? Nun, ich habe es ihm gesagt. Ich hatte nichts mehr zu verlieren und ich wollte einfach seine Reaktion sehen. Diese war mit diesem typischen "Es tut mir leid" und "Ich wollte dich nie verletzen" verziert. Wie dem auch sei, er und ich verstehen uns nun ganz gut miteinander. Wir schreiben aber nicht oft und meistens beende auch ich die Konversationen, da ich mich dabei nicht so wohl fühle. Ich bin wirklich sehr glücklich mit ihm an meiner Seite! Wir sind uns so ähnlich und doch bleiben wir etwas verschieden. Er bringt mich immer zum lachen, wir denken, sagen und wollen oft das Selbe, haben genügend Freiraum für Freunde und einfach eine schöne Zeit. ♥
Mein letzter Post handelte bereits von ihm. Ich will jetzt auch nicht großartig um den heißen Brei reden: Ich bin mit ihm zusammen. Um genau zu sein seit dem 28. Oktober, dem Geburtstag meiner Mutter, was bedeutet, dass es nun schon bald 4 Monate sind. Das entspricht bereits fast der Zeit, die ich mit ihm zusammen war. Apropos er, er kam nach einem Monat, nachdem ich mit ihm zusammen war, bei mir angekrochen. Oh ja, es ist tatsächlich passiert!
Dass ich diesen Tag nochmal miterleben durfte, war unglaublich. Es hat sich irgendwie gut angefühlt, das zu lesen. Vielleicht war es die bloße Schadenfreude. Übrigens, er weiß mittlerweile auch, dass ich etwas mehr als das ganze letzte Jahr noch in ihn verliebt war. Woher? Nun, ich habe es ihm gesagt. Ich hatte nichts mehr zu verlieren und ich wollte einfach seine Reaktion sehen. Diese war mit diesem typischen "Es tut mir leid" und "Ich wollte dich nie verletzen" verziert. Wie dem auch sei, er und ich verstehen uns nun ganz gut miteinander. Wir schreiben aber nicht oft und meistens beende auch ich die Konversationen, da ich mich dabei nicht so wohl fühle. Ich bin wirklich sehr glücklich mit ihm an meiner Seite! Wir sind uns so ähnlich und doch bleiben wir etwas verschieden. Er bringt mich immer zum lachen, wir denken, sagen und wollen oft das Selbe, haben genügend Freiraum für Freunde und einfach eine schöne Zeit. ♥
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